5. Zürcher Werkstatt Historische Bildungsforschung

Bereits zum fünften Mal fand in Zürich die Werkstatt Historische Bildungsforschung statt, die erneut jungen Bildungsforscherinnen und Bildungsforschern die Gelegenheit bot, ihre laufenden Dissertationsprojekte einem kritischen und diskussionsfreudigen Publikum zu präsentieren. Zehn Doktorandinnen und Doktoranden nutzten die Möglichkeit, ihre eigenen Arbeiten vorzustellen und ihre damit verbundenen Fragen zu artikulieren, wobei der Schwerpunkt sowohl der Beiträge als auch der daran anschließenden Diskussionen auf der Verknüpfung von Fragestellung, Quellen und theoretisch-methodischen Prämissen lag. So wurde sich auf der Grundlage des jeweiligen Standes der einzelnen Arbeiten über konkrete Fragen, über die Vorstrukturierung der Ergebnisse der Arbeit durch einen bestimmten theoretischen und methodischen Zugang, sowie über Hilfestellungen und Lösungsmöglichkeiten für die Weiterentwicklung der Projekte ausgetauscht.

Der Tagungsbericht, verfasst von Mirjam Staub, ist auf H/Soz/Kult abrufbar.