Tagungsband «Pulverdampf und Kreidestaub»

Bildung und Krieg respektive die beiden entsprechenden gesellschaftlichen Institutionen Schule und Militär stehen seit langem in einem gegenseitigen (Spannungs-)Verhältnis. Heutzutage ist sich insbesondere die Pädagogik dieses Verhältnisses kaum mehr bewusst, nichtsdestotrotz ist es von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Schliesslich war gerade in der Schweiz die Vorstellung von der Untrennbarkeit von Bürger und Soldat, die auch im Ausspruch «die Schweiz hat keine Armee, sie ist eine Armee» ihren Ausdruck findet, nachhaltig prägend.

Der Tagungsband «Pulverdampf und Kreidestaub» versammelt 15 Beiträge, in welchen namhafte Historikerinnen und Historiker aus den Bereichen Militär- und Bildungsgeschichte das vielfältige Beziehungsgefüge von Militär und Schule untersuchen.

Der Band kann über den Shop Bundespublikationen für Privatkunden bezogen werden: https://www.bundespublikationen.admin.ch

Die elektronische Version des Bandes kann über den Bibliothekskatalog Alexandria gratis heruntergeladen werden: https://eu.alma.exlibrisgroup.com/view/delivery/41BIG_INST/12345729880001791

 

 

Tra disciplinamento sociale ed educazione alla cittadinanza.

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A. Ascenzi, R. Sani, Tra disciplinamento sociale ed educazione alla cittadinanza. L’insegnamento dei Diritti e Doveri nelle scuole dell’Italia unita (1861-1900). 

Attraverso l’utilizzo di una molteplicità di fonti documentarie, il presente volume approfondisce per la prima volta le caratteristiche (programmi, contenuti, orari ecc.) e, soprattutto, le finalità rivestite, all’indomani dell’unificazione nazionale (1861), dall’insegnamento scolastico dei Diritti e doveri del cittadino, la disciplina introdotta nelle scuole di diverso ordine e grado della penisola con l’obiettivo di promuovere nelle nuove generazioni i valori della cittadinanza e il sentimento di appartenenza al nuovo Stato unitario. In realtà, come gli autori dimostrano al termine della loro articolata ed originale ricostruzione, esposto inevitabilmente ai condizionamenti ideologici e politici connessi con la struttura oligarchica del nuovo Stato, l’insegnamento dei Diritti e doveri del cittadino offerto nelle scuole italiane nel corso del primo quarantennio postunitario (1861-1900) era destinato a riproporre il profondo scarto tra la cittadinanza ideale, ossia quella delineata sulla base del riferimento ai ‚diritti‘ e ai ‚doveri‘ riconosciuti in astratto negli artt. 24-32 dello Statuto Albertino, e la cittadinanza reale, espressione della più complessiva idea di società – e di Stato – che le classi dominanti intendevano realizzare, caratterizzandosi, in sostanza, più che come uno strumento per la formazione di cittadini consapevoli dei loro diritti e doveri e in grado di farsi carico delle proprie responsabilità civili, come un insegnamento volto a far acquisire un sistema di regole e a legittimare, sotto il profilo etico e giuridico, l’ordinamento rigidamente classista della società e il sistema di valori propugnato dalle élites borghesi.

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Gesundheitswissen in der Schule

Michèle Hofmann, Gesundheitswissen in der Schule. Schulhygiene in der deutschsprachigen Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert

Stichwort Schulhygiene – welche Folgen hatte der Prozess der allgemeinen Medikalisierung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auf das Schulwesen? Am Beispiel der deutschsprachigen Schweiz untersucht Michèle Hofmann die nachhaltige Einflussnahme von Ärzten – als Vertreter einer zunehmend naturwissenschaftlich orientierten Medizin – auf die Volksschule. Sie zeichnet nach, wie diese Entwicklung zur Ausgestaltung einer Vielzahl schulhygienischer Maßnahmen führte, darunter etwa adäquat konstruiertes Schulmobiliar, gut beleuchtete Klassenzimmer, angemessene Dauer der Unterrichtseinheiten sowie regelmäßige ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler.

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Observatoire Education & Formation (OBSEF), UNIL

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L’OBSEF

L’Observatoire Education & Formation (OBSEF) contribue à la construction de connaissances scientifiques sur l’éducation et la formation. Il met ses compétences à disposition de la société civile et soutient la réflexion des différents acteurs impliqués dans les phénomènes éducatifs et de formation (associations, autorités, administrations, institutions de formation et de recherche, fondations, etc.).

Réunissant des chercheur·e·s de la Faculté des sciences sociales et politiques (sociologie, psychologie, psychologie sociale et sciences du sport, histoire, etc.) de l’Université de Lausanne, il constitue un lieu de dialogue interdisciplinaire. Il favorise les collaborations de recherche, le transfert de connaissances et les interventions sur le terrain.

Les chercheur·e·s de l’OBSEF mobilisent des méthodes quantitatives et qualitatives variées allant des analyses statistiques secondaires aux observations ethnographiques, analyses des trajectoires, entretiens, focus group, analyses des interactions, analyses visuelle et documentaire, etc. Ils proposent leur expertise méthodologique dans les approches quantitatives, qualitatives et de mixed methods.

Gemeinden in der Schul-Governance der Schweiz. Steuerungskultur im Umbruch

Gemeinden in der Schul-Governance der Schweiz

Steuerungskultur im Umbruch

Herausgeber: Hangartner, Judith, Heinzer, Markus (Hrsg.)

Der Band nimmt am Beispiel der Schweiz die Auswirkungen neuer Steuerungsparadigmen auf die kommunale Gestaltung der Schule in den Fokus. Die Beiträge stellen die Gemeinde ins Zentrum komplexer Verflechtungen zwischen zentraler kantonaler Steuerung und lokaler Schulpraxis. Aktuelle Forschungsergebnisse werden vorgestellt und die Implikationen und Auswirkungen des Wandels schulischer Steuerung diskutiert.

Einleitung: Die Gemeinde in der Educational Governance. 1
Judith Hangartner und Markus Heinzer
Politische Zuständigkeiten für die Volksschule in der Schweiz . 31
Markus Heinzer und Judith Hangartner
Die Bedeutung der Gemeindeautonomie im schweizerischen
Schulwesen. 55
Kilian Meyer
Schulreformen – Zusammenspiel von Kanton und Gemeinden. 77
Stephanie Appius, Amanda Nägeli und Martin Lewa
Gestaltungsspielräume der Gemeinden – Schulsteuerung zwischen
Subsidiarität und Hierarchie. 101
Markus Heinzer
Lokale Autonomie und Milizprinzip unter veränderten Vorzeichen:
Neue Modelle der Gemeinde- und Schulorganisation. 125
Oliver Dlabac
Lokale Schulgovernance im Milizsystem: Erbe ohne Zukunft?. 147
Christina Rothen
Wandel der Laienpartizipation in der Schweiz: Ein Vergleich
der lokalen Governance der Volksschule in der Romandie
und Deutschschweiz. 165
Patricia Anna Buser und Jasmin Näpfli
„Geleitete Schule“ zwischen Profilierung und Vereinheitlichung . 199
Judith Hangartner und Carla Jana Svaton

Schulhausbau in Zürich von 1860 bis 1920 – zwischen
Expertenherrschaft und öffentlicher Kontrolle. 221
Marianne Helfenberger
Kantonale Steuerung der Gemeinde durch die Finanzierung
von Lehrerlöhnen? – Finanzpolitische Aspekte im 19. Jahrhundert. 249
Ingrid Brühwiler
Die Schulleitung zwischen Selbst- und Fremdsteuerung:
Ein Vergleich zwischen Bayern (D) und dem Kanton Bern
(CH) am Beispiel Personalwesen. 277
Doris Ittner
Nachwort: Politische Kultur als Rahmung von Educational
Governance. 307
Moritz Rosenmund

 

http://www.springer.com/de/book/9783658130916

National unity in cultural diversity: how national and linguistic identities affected Swiss language curricula (1914–1961) by Anja Giudici & Sandra Grizelj

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National unity in cultural diversity: how national and linguistic identities affected Swiss language curricula (1914–1961)
Anja Giudici & Sandra Grizelj

 

By the end of the nineteenth century, the relationship between the state, language and schooling had become extremely close: a state was supposed to be “national”, and a real nation was supposed to be monolingual. Following the literature on nation-building, it is because schooling was charged with the task of forming such nations that curricula intended for the great majority of pupils included only one language. The theory of a direct effect of national identity on curricula was elaborated by focusing on the typical monolingual nation-state. This paper discusses the theory from the perspective of a multilingual state: Switzerland. The study’s analysis shows that in the 1914–1945 period the Swiss state’s multilingualism became part of the Swiss national identity and learning another national language became a matter of patriotic education. However, this new conception did not affect all curricula in the same manner. The economic and pedagogical rationales given voice by actors other than the state seem to be equally important factors in explaining the decisions made regarding language curricula as a state’s national identity. Therefore,
warning is given against the assumption that a school’s language policy automatically aligns with a state’s national identity.

http://www.tandfonline.com/eprint/YcWAwCigPN6R734zcBdb/full

« Annali di Storia dell’educazione e delle istituzioni scolastiche », 23/2016

Die Nr. 23 (2016) diser wichtigen bildunshistorischen Zeitschrift erscheint mit einem thematischen Teil zur Schweiz. Der von Wolfgang Sahlfeld betreute thematische Teil ist das Ergebnis der Arbeit von Forscherinnen und Forschern des SNF-Sinergia-Projektes « Schulische Wissenspolitik », die in allen drei Landesteilen sprachraumübergreifend seit 2013 die Geschichte der Definition schulischen Wissens im Schweizer Bildungsföderalismus untersuchen. Nicht zuletzt dieser engen, wirklich mehrsprachigen Arbeitsweise, zu der auch die Bildung mehrsprachiger Autorenkollektive gehört, ist es zuzuschreiben, dass wir den Thementeil komplett auf italienisch verfassen konnten. Die Gemeinschaft der italienischen Bildungshistoriker erhält auf diese Weise direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen über das nördliche Nachbarland.

 

Jean-Paul Richter : „Vie de Maria Wutz, le joyeux petit maître d’école d’Auenthal“

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Vie de Maria Wutz, le joyeux petit maître d’école d’Auenthal : un titre en forme de clin d’oeil qui veut tenir le lecteur pressé à distance. On trouvera dans le livre de Jean Paul une suite de tableaux poétiques évoquant les moments essentiels de la vie humaine, l’enfance, l’amour, la mort, mêlés à des aperçus satiriques sur l’état des institutions, notamment scolaires, au cours de ce qui fut pour la pensée des Lumières, particulièrement en Allemagne, le premier temps de la désillusion. On y verra un manuel de survie en milieu hostile, avatar moderne des morales antiques. En suivant les jeux vertigineux d’une vie rétrospective (devenu vieux, Wutz pratique une étonnante économie du souvenir) et d’une écriture prospective (le narrateur projette sa propre vie en écrivant celle de son personnage), on découvrira le principe qui est à la racine même de l’art jean-paulien : écrire l’écart entre rêve et réalité, entre sublime et dérisoire, faire incessamment varier la perspective pour capter alternativement l’infiniment grand et l’infiniment petit. Certains percevront aussi cette idylle décalée comme un envers grotesque des spéculations de la philosophie idéaliste allemande contemporaine, un récit où le cocasse et l’humour procèdent d’une métaphysique, enfin une expérience de lecture qui non seulement clive, mais déstabilise et fascine à la fois. Le futur auteur de Titan a publié la Vie de Wutz en 1793. Elle figurera dès le XIXe siècle dans toutes les anthologies de prose allemande, recevant ainsi une manière de prix posthume du premier roman….

Editions Demopolis Paris

Préface : Geneviève Espagne

124 pages, 16 €

http://www.demopolis.fr/livre.php?Clef=90

Pädagogik und pädagogisches Wissen – Pedagogy and Educational Knowledge

Andreas Hoffmann-Ocon / Rebekka Horlacher (Hrsg.)

Pädagogik und pädagogisches Wissen – Pedagogy and Educational Knowledge

Ambitionen in und Erwartungen an die Ausbildung von Lehrpersonen – Ambitions and Imaginations in Teacher Education

Der Sammelband zeigt anhand von Regional- und Länderstudien, wie sich im 19. und 20. Jahrhundert in unterschiedlichen Bildungsräumen ein Fach „Pädagogik“ entwickelte und zu einer (wissenschaftlichen) Disziplin der Lehrerbildung wurde.
Leitend ist die Annahme, dass sich sowohl das kanonisierte Wissen als auch die pädagogischen Konstruktionen zum Fach entlang von nationalstaatlichen, kulturräumlichen, regionalen oder schultypenorientierten Traditionen wandelten.
Anhand von vielfältigem Quellenmaterial untersuchen die einzelnen Beiträge, inwiefern unter sich verändernden Rahmenbedingungen an verschiedenen Ausbildungsorten unterschiedliches pädagogisches Wissen erzeugt und vermittelt wurde und mit welchen Argumenten, rhetorischen Figuren, Einsprüchen und Paradoxien sich der über zwei Jahrhunderte sichtbar werdende Tertiarisierungsprozess in der Ausbildung von Lehrpersonen in akademisierungsskeptischen und -affinen bildungspolitischen Milieus vollzog.

Schule, Lehrerschaft und Bildungspolitik um 1800

Daniel Tröhler (Hrsg.)

Dieser zweite Sammelband im Rahmen der Reihe „Studien zur Stapfer-Schulenquête von 1799“ beinhaltet vierzehn originäre Beiträge zu der 1799 durch den Helvetischen Bildungsminister Philipp Albert Stapfer initiierten großangelegten Schulumfrage.
Gegenüber den Beiträgen im ersten Sammelband „Volksschule um 1800“ konnten diese hier versammelten Studien auf die komplette Edition der rund 2400 überlieferten Antwortbögen der Stapfer-Enquête zurückgreifen (www.stapferenquete.ch).
Der nun vollständig mögliche Zugriff auf die Daten hat dementsprechend umfassendere Forschungsresultate zur Folge und erlaubt repräsentativere Tiefenbohrungen. Noch deutlicher als beim ersten Band vermögen diese Beiträge ein gegenüber der traditionellen Schulgeschichte wesentlich differenzierteres, in vielen Fällen auch korrigiertes Bild der Volksschule um 1800 zu zeichnen.
Studien zur Stapfer-Schulenquête von 1799.
Herausgegeben von Daniel Tröhler, Alfred Messerli, Fritz Osterwalder und Heinrich Richard Schmidt

Bildungsgeschichte. International Journal for the Historiography of Education

Die Zeitschrift „Bildungsgeschichte. International Journal for the Historiography of Education“ ist nach umfangreichen Vorbereitungsarbeiten jetzt auch online zugänglich. Ab sofort sind sämtliche Ausgaben der seit 2011 erscheinenden Zeitschrift abrufbar.

Die Zeitschrift Bildungsgeschichte / International Journal for the Historiography of Education ist ein zweisprachiges (deutsch / englisch) Forum, das zugleich metatheoretische als auch inhaltliche Diskussionen ermöglichen, verstärken und weiter entwickeln will.

Auf einer metatheoretischen Ebene fördert sie die Entnationalisierung der Forschung und ihrer zentralen Fragen, stellt sowohl historische Großtheorien als auch Epochierungen in Frage und verfolgt die Verbindung historischer und komparativer Forschungsansätze im Feld der Erziehung und Bildung. Auf einer inhaltlichen Ebene konzentriert sie sich auf die Schwerpunkte Aufbau und Entwicklung des Schulwesens, Nationalisierung und Internationalisierung der Bildungspolitik, Wissenschafts-, Bildungs- und Theoriegeschichte seit der Renaissance sowie auf historiographische Fragen.

Bildungsgeschichte / International Journal for the Historiography of Education umfasst die vier Rubriken „Beiträge“, in welcher unterschiedliche thematische Artikel zum Abdruck gelangen, „Diskussion“, in welcher Thesenpapiere oder kurze Beiträge von einer international zusammengesetzten Forschungsgemeinde diskutiert werden, „Rezensionen“, in welcher wichtige Neuerscheinungen kritisch gewürdigt werden sowie eine „Kolumne“, in welcher prominente Gastautorinnen oder Gastautoren während mehreren Ausgaben die Möglichkeit einer „carte blanche“ erhalten.

Das Herausgeberteam ist an der Publikation von Forschungsarbeiten aus dem Kreis von Nachwuchswissenschaftler/innen interessiert; möglich sind auch Gastherausgeberschaften oder Schwerpunktnummern. Manuskripte werden als Word- oder pdf-Dateien an die Redaktion (hc.hz1574406529u.efi1574406529@hcal1574406529rohr1574406529) erbeten. Die Manuskripte durchlaufen ein peer review-Verfahren mit mindestens zwei Gutachten, welche Antrag zur Annahme, Überarbeitung oder Ablehnung stellen.

IJHE: http://www.ijhe.de/#library

Numero tematico di Leseforum.ch

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Pubblicato sul sito www.leseforum.ch un numero tematico sul tema „Lese- und Schreibunterricht aus historischer Sicht“, con contributi provenienti da tutt’e tre le regioni linguistiche su questo interessante tema. Il numero è il frutto della collaborazione nell’ambito del progetto FNS Sinergia „Schulische Wissenspolitik“ (CSRII1_160810) e fa il punto su un tema su cui esistono davvero pochi studi comparativi. Di particolare interesse un articolo di Bernard Schneuwly, Thomas Lindauer, Anouk Darme, Julienne Furger, Anne Monnier, Rebekka Nänny und Sylviane Tinembart (Schulsprache „Deutsch“ / „Français“. Bemerkungen zur Geschichte des Schulfaches in der Schweiz in vergleichender Perspektive) nel quale ricercatori attivi nella didattica del francese rispettivamente del tedesco studiano in chiave comparativa finalità e obiettivi dell’educazione linguistica in Svizzera tedesca e Svizzera romanda. Altri contributi si occupano della storia delle pratiche di scrittura, dell’apprendimento della letto-scrittura tra Otto- e Novecento, dei libri di lettura.

http://www.leseforum.ch/

A. Fontaine & J.-F. Goubet (éd.). „La pédagogie allemande dans l’espace francophone. Appropriations et résistances“, Revue germanique internationale 23/2016

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A. Fontaine & J.-F. Goubet (éd.). „La pédagogie allemande dans l’espace francophone. Appropriations et résistances“, Revue germanique internationale 23/2016 (CNRS éditions)

L’Allemagne est considérée dans le XIXe siècle européen comme une terre classique de la pédagogie. C’est pourquoi les innovations théoriques et pratiques développées par les Basedow, Pestalozzi, Francke, Niemeyer, Herbart, Fröbel ou Kerschensteiner ont fait l’objet d’absorptions et de reconfigurations plurielles dans l’espace francophone. Pour autant, cette fascination pour la pédagogie germanique a également connu des résistances diverses et les emprunts ont été marqués par des mécanismes de sélection.

Réunissant des germanistes, des historiens, des spécialistes de philosophie et de sciences de l’éducation, ce volume aborde les relations pédagogiques entre espaces germanophone et francophone dans une perspective interdisciplinaire. L’entrecroisement des points de vue met en lumière les appropriations riches et variées de la pédagogie allemande dans l’espace francophone. Dans ce sens, l’étude des phénomènes de transferts en éducation fonctionne comme un révélateur de ce que nos systèmes scolaires nationaux doivent à une circulation transnationale intense – mais très souvent dissimulée – des savoirs et des pratiques pédagogiques.

Présentation & Sommaire

Zu einer Pädagogik der Aufklärung… oder/ou … vers une éclaircie pédagogique?

Philippe A. Genoud / Fritz Oser (Eds.)

Die in diesem Band versammelten Aufsätze wurden am Symposium zum 250sten Geburtstag des Pädagogen und Schulreformers Pater Gregoire Girard an der Universität und am Konvent der Franziskaner in Fribourg vorgestellt und diskutiert.
Das Ziel ist es, sich konstruktiv‐kritisch seinem Leben, seinem Denken und seinem Werk besonders unter wirkungsgeschichtlicher Perspektive anzunähern. Aus pädagogischer, zeitgeschichtlicher und philosophischtheologischer Sicht wird sein Einfluss damals, heute
und für eine mögliche Zukunft untersucht.

Inhaltverzeichnis

FRIBOURGEOIS : Dictionnaire des anonymes, des inconnus, des oubliés (1840-2015)

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A l’occasion de son 175ème anniversaire, la Société d’histoire du canton de Fribourg publie un livre qui s’adresse à tous, et pour cause: il s’agit d’un dictionnaire des anonymes, des inconnus et des oubliés du canton de Fribourg. Point de grandes figures dans ce dictionnaire, mais des hommes et des femmes qui ont vécu dans le canton entre 1840 et 2015. Une page d’histoire qui se dévoile ainsi, au travers de 168 notices biographiques écrites par 95 auteurs. L’ouvrage peut être commandé sur le site de la Société (www.shcf.ch) et est en vente en librairie.

Liens : https://www.facebook.com/anonymes.fribourgeois

La scuola per tutti gli italiani.

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Redi Sante Di Pol, La scuola per tutti gli italiani. L’istruzione di base tra Stato e società dal primo Ottocento ad oggi, Milano: Mondadori Università, 2016.

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