Numero della „Rivista di storia dell’educazione“ sull’educazione comparata

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E‘ appena stato messo on-line il numero 2/2018 della „Rivista di storia dell’educazione (Periodico del Centro Italiano per la Ricerca Storico-Educativa“ interamente dedicato a un tema che ci interessa in particolar modo come storici dell’educazione in Svizzera: „Problemi e prospettive dell’educazione comparata oggi“. Molti degli articoli sono in inglese. Link verso la rivista

 

È nato il Laboratorio RDCD

Am Dipartimento Formazione e apprendimento ist gestern per Entscheid der SUPSI ein neues Forschungszentrum entstanden, das Laboratorio Ricerca storico-educativa, Documentazione, Conservazione e Digitalizzazione del patrimonio storico-educativo (RDCD). Das Laboratorio besteht aus der Professur Wolfgang Sahlfeld (Storia della didattica) und dem Personal der Bibliothek (Leiterin Frau Ornella Monti) und hat als Aufgaben die bildungsgeschichtliche Forschung und Dokumentation, die Pflege des bildungshistorisch relevanten Archivmaterials und die Digitalisierung der Quellen. Ausserdem ist es auch für bildungshistorischen Unterricht in der Lehrerbildung (am DFA) und in anderen Ausbildungsgängen für Lehrer, Bibliothekare und ähnliche Berufe zuständig. Die neue Equipe will sich aktiv in die historische Bildungsforschung in der Schweiz einbringen und ist für die Zusammenarbeit mit anderen Forschungsgruppen offen. Für Kontakte : hc.is1566141277pus@d1566141277leflh1566141277as.gn1566141277agflo1566141277w1566141277

Annali di Storia dell’educazione 25/2018

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La rivista italiana „Annali di storia dell’educazione e delle istituzioni scolastiche“, n. 25, a. 2018, contiene una sezione monografica su Maria Montessori e le sue reti di relazioni, al cui interno si trova anche un contributo di Wolfgang Sahlfeld e Alina Vanini su La rete svizzera di Maria Montessori. Maggiori informazioni sul sito della casa editrice, dove si può anche ordinare il numero.

Drei Dissertationen an der Universität Genf

An der Universität Genf werden

am 26. Und 27. März im Saal 4193 im Gebäude Uni Mail drei bildungshistorisch ausgerichtete Dissertationen öffentlich verteidigt. Alle drei Qualifikationsarbeiten sind im Rahmen des SNF-Sinergia- Forschungsprojektes“Transformation schulischen Wissens seit 1830” (CRSII1_141826) entstanden.

Montag 26. März 9:00 – ~12:30

Viviane Rouiller

« Apprendre la langue de la majorité des Confédérés ». Une discipline scolaire, entre enjeux pédagogiques, politiques, pratiques et culturels (1830-1990)

[„Die Sprache der Mehrheit der Miteidgenossen lernen“. Ein Schulfach zwischen pädagogischen, politischen, praktischen und kulturellen Anforderungen (1830-1990)]

Directeur/trice: Blaise Extermann et Rita Hofstetter

Lundi 26 mars 14:h30 – 18:00

Aurélie De Mestral

Enseigner l’histoire en Suisse romande et édifier la nation helvétique ? Évolution d’un savoir scolaire à l’aune des programmes et des manuels (XIXe – XXe siècles)

[Geschichtsunterricht in der Romandie und Aufbau eine helvetischen Nation? Entwicklung schulischen Wissens in Lehrplänen und Schulbüchern (19. – 20. Jahrhundert]

Directeur/trice: Charles Heimberg et Rita Hofstetter

Mardi 27 mars 14h00 à ~17h30

Anouk Darme

Enseigner la grammaire pour développer l‘expression de la pensée ? Eléments d’histoire de la grammaire scolaire en Suisse romande (1830-1990)

[Grammatik unterrichten um den Ausdruck des Denkens zu entwickeln? Elemente einer Geschichte des Grammatikunterrichts in der Romandie (1830-1190)]

Directeur: Bernard Schneuwly

« Annali di Storia dell’educazione e delle istituzioni scolastiche », 23/2016

Die Nr. 23 (2016) diser wichtigen bildunshistorischen Zeitschrift erscheint mit einem thematischen Teil zur Schweiz. Der von Wolfgang Sahlfeld betreute thematische Teil ist das Ergebnis der Arbeit von Forscherinnen und Forschern des SNF-Sinergia-Projektes « Schulische Wissenspolitik », die in allen drei Landesteilen sprachraumübergreifend seit 2013 die Geschichte der Definition schulischen Wissens im Schweizer Bildungsföderalismus untersuchen. Nicht zuletzt dieser engen, wirklich mehrsprachigen Arbeitsweise, zu der auch die Bildung mehrsprachiger Autorenkollektive gehört, ist es zuzuschreiben, dass wir den Thementeil komplett auf italienisch verfassen konnten. Die Gemeinschaft der italienischen Bildungshistoriker erhält auf diese Weise direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen über das nördliche Nachbarland.

 

Numero tematico di Leseforum.ch

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Pubblicato sul sito www.leseforum.ch un numero tematico sul tema „Lese- und Schreibunterricht aus historischer Sicht“, con contributi provenienti da tutt’e tre le regioni linguistiche su questo interessante tema. Il numero è il frutto della collaborazione nell’ambito del progetto FNS Sinergia „Schulische Wissenspolitik“ (CSRII1_160810) e fa il punto su un tema su cui esistono davvero pochi studi comparativi. Di particolare interesse un articolo di Bernard Schneuwly, Thomas Lindauer, Anouk Darme, Julienne Furger, Anne Monnier, Rebekka Nänny und Sylviane Tinembart (Schulsprache „Deutsch“ / „Français“. Bemerkungen zur Geschichte des Schulfaches in der Schweiz in vergleichender Perspektive) nel quale ricercatori attivi nella didattica del francese rispettivamente del tedesco studiano in chiave comparativa finalità e obiettivi dell’educazione linguistica in Svizzera tedesca e Svizzera romanda. Altri contributi si occupano della storia delle pratiche di scrittura, dell’apprendimento della letto-scrittura tra Otto- e Novecento, dei libri di lettura.

http://www.leseforum.ch/