Numero della “Rivista di storia dell’educazione” sull’educazione comparata

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E’ appena stato messo on-line il numero 2/2018 della “Rivista di storia dell’educazione (Periodico del Centro Italiano per la Ricerca Storico-Educativa” interamente dedicato a un tema che ci interessa in particolar modo come storici dell’educazione in Svizzera: “Problemi e prospettive dell’educazione comparata oggi”. Molti degli articoli sono in inglese. Link verso la rivista

 

È nato il Laboratorio RDCD

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Am Dipartimento Formazione e apprendimento ist gestern per Entscheid der SUPSI ein neues Forschungszentrum entstanden, das Laboratorio Ricerca storico-educativa, Documentazione, Conservazione e Digitalizzazione del patrimonio storico-educativo (RDCD). Das Laboratorio besteht aus der Professur Wolfgang Sahlfeld (Storia della didattica) und dem Personal der Bibliothek (Leiterin Frau Ornella Monti) und hat als Aufgaben die bildungsgeschichtliche Forschung und Dokumentation, die Pflege des bildungshistorisch relevanten Archivmaterials und die Digitalisierung der Quellen. Ausserdem ist es auch für bildungshistorischen Unterricht in der Lehrerbildung (am DFA) und in anderen Ausbildungsgängen für Lehrer, Bibliothekare und ähnliche Berufe zuständig. Die neue Equipe will sich aktiv in die historische Bildungsforschung in der Schweiz einbringen und ist für die Zusammenarbeit mit anderen Forschungsgruppen offen. Für Kontakte : hc.is1558676298pus@d1558676298leflh1558676298as.gn1558676298agflo1558676298w1558676298

Sammlungen Pestalozzianum – Kulturerbe wird digital

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Eine zentrale bildungshistorische Quelle des Kantons Zürich ist nun digital auf e-periodica verfügbar: Die “Berichte über die Verhandlungen der Zürcherischen Schulsynode” dokumentieren jährlich stattfindende Versammlungen der Volks- und Mittelschullehrpersonen. Diese serielle Quelle erlaubt vertiefte Einblicke in das bildungspolitische Geschehen seit Gründung der modernen Zürcher Volksschule 1832.

Mehr zu den Arbeiten an Erhalt und Zugänglichkeit der Sammlungen Pestalozzianum erfahren Sie im Blogbeitrag.

 

Knowledge portal on the history of schooling and education

The History of Education knowledge portal enables researchers, students, teachers and interested members of the public to carry out discipline-specific and multilingual research on sources and data relating to the history of education research in Switzerland. Various digital sources on the history of education are accessible through a search mask.

 

Contact

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Erster Weltkrieg, Schule und Volksbildung in der Deutschschweiz

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Das Beziehungsgeflecht von Schule, Volksbildung und Erstem Weltkrieg ist nicht nur durch Kriegspädagogik, sondern gerade in der Deutschschweiz durch umfangreiche Pädagogisierungsschübe ausserhalb der Schulen gekennzeichnet. Mit weiter Optik untersucht dieser Band vielfältige volkserzieherische Akteure aus den Bereichen Schule, Militär und Frauenbewegung, wobei auch Rechtsintellektuelle und Sozialisten in den Blick geraten. Facettenreich wird gezeigt, wie sie an eidgenössische Mythen und Geschlechtertypologien anknüpfen, neue Lehrmittel initiieren, über Nationalerziehung debattieren sowie Krieg und Revolution. als Erzieher betrachten.

Norbert Grube, Andreas Hoffmann-Ocon und Andrea De Vincenti lehren und forschen am Zentrum für Schulgeschichte der Pädagogischen Hochschule Zürich.

Annali di Storia dell’educazione 25/2018

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La rivista italiana “Annali di storia dell’educazione e delle istituzioni scolastiche”, n. 25, a. 2018, contiene una sezione monografica su Maria Montessori e le sue reti di relazioni, al cui interno si trova anche un contributo di Wolfgang Sahlfeld e Alina Vanini su La rete svizzera di Maria Montessori. Maggiori informazioni sul sito della casa editrice, dove si può anche ordinare il numero.

Mitgliederversammlung der AG Historische Bildungsforschung

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Am 28. Juni 2018 findet zwischen 10.30 – 12.00 die Mitgliederversammlung der Arbeitsgruppe Historische Bildungsforschung statt.

Die MV wird, wie gewohnt, anlässlich einer SGBF-Tagung durchgeführt, dieses Jahr an der Universität Zürich im Raum KO2-F-156.

Alle relevanten Unterlagen finden sich hier:

https://www.hist-edu.ch/ag/assemble/

 

Das Programm der diesjährigen SBGF-Tagung findet sich hier:

http://www.sgbf2018.uzh.ch/de/program.html

Zahlen, Zählen und Erzählen in der Bildungspolitik

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In der Reihe “Historische Bildungsforschung” ist der 4. Band erschienen.
Thomas Ruoss. Zahlen, Zählen und Erzählen in der Bildungspolitik. Lokale Statistik, politische Praxis und die Entwicklung städtischer Schulen zwischen 1890 und 1930. Chronos: Zürich. 2018.

“Politik braucht Fakten. Für das zuverlässige Navigieren in der Bildungspolitik ist der geübte Blick auf Daten, Tabellen und Zahlen nach wie vor von hohem Wert. Die Studie widmet sich der Genese und dem Ausbau von Datenerhebungspraktiken in städtischen Schulen der Schweiz seit dem späten 19. Jahrhundert.
Statistik wird als Mittel der politischen Kommunikation untersucht, das nicht nur durch die erhobenen Resultate, sondern durch die Praktiken der Erhebung, der Dissemination und Verwendung von Daten als machtvolle Einflussnahme in politischen Aushandlungsprozessen zu verstehen ist. Die Praktiken der Datenerhebung veränderten die Vorstellungen von der Schule, und sie blieben dabei nicht unberührt vom pädagogischen Kontext, in dem sie initiiert, durchgeführt und verwendet wurden.”

Hier geht es zur Übersicht des Verlags: https://www.chronos-verlag.ch/node/21032

Pädagogisierung von Räumen: Reale, imaginierte und fiktive Bildungsorte in der Deutschschweiz im 19. und 20. Jahrhundert, hrsg. von Andrea De Vincenti, Norbert Grube und Andreas Hoffmann-Ocon.

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http://www.historiascholastica.com/sites/www.historiascholastica.com/files/HS/1-2018/HS-1-2018.pdf

Schule und Reform: Veränderungsabsichten, Wandel und Folgeprobleme

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Flavian Imlig, Lukas Lehmann und Karin Manz haben anlässig der Feier von Lucien Criblez’ 60. Geburtstag einen Band herausgegeben, der sich von unterschiedlichen Perspektiven einer “Theorie der Schulreform” annähert und dies – ganz im Sinne des Jubilaren – unter zentraler Berücksichtigung historischer Entwicklungen und Veränderungen.

Eine Übersicht zu den Inhalten des Buches findet sich hier:

Schule_Reform_Inhalt

Drei Dissertationen an der Universität Genf

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An der Universität Genf werden

am 26. Und 27. März im Saal 4193 im Gebäude Uni Mail drei bildungshistorisch ausgerichtete Dissertationen öffentlich verteidigt. Alle drei Qualifikationsarbeiten sind im Rahmen des SNF-Sinergia- Forschungsprojektes“Transformation schulischen Wissens seit 1830” (CRSII1_141826) entstanden.

Montag 26. März 9:00 – ~12:30

Viviane Rouiller

« Apprendre la langue de la majorité des Confédérés ». Une discipline scolaire, entre enjeux pédagogiques, politiques, pratiques et culturels (1830-1990)

[„Die Sprache der Mehrheit der Miteidgenossen lernen“. Ein Schulfach zwischen pädagogischen, politischen, praktischen und kulturellen Anforderungen (1830-1990)]

Directeur/trice: Blaise Extermann et Rita Hofstetter

Lundi 26 mars 14:h30 – 18:00

Aurélie De Mestral

Enseigner l’histoire en Suisse romande et édifier la nation helvétique ? Évolution d’un savoir scolaire à l’aune des programmes et des manuels (XIXe – XXe siècles)

[Geschichtsunterricht in der Romandie und Aufbau eine helvetischen Nation? Entwicklung schulischen Wissens in Lehrplänen und Schulbüchern (19. – 20. Jahrhundert]

Directeur/trice: Charles Heimberg et Rita Hofstetter

Mardi 27 mars 14h00 à ~17h30

Anouk Darme

Enseigner la grammaire pour développer l‘expression de la pensée ? Eléments d’histoire de la grammaire scolaire en Suisse romande (1830-1990)

[Grammatik unterrichten um den Ausdruck des Denkens zu entwickeln? Elemente einer Geschichte des Grammatikunterrichts in der Romandie (1830-1190)]

Directeur: Bernard Schneuwly

Il Novecento: il secolo del bambino?

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Il Novecento: il secolo del bambino?, a cura di Gecchele, M., Polenghi, S., Dal Toso, P., Azzano San Paolo: Edizioni Junior, 2017.

Il Novecento si era aperto con prospettive ottimistiche verso l’infanzia, sostenute dal progresso in campo medico-igienico; dalle riflessioni di pedagogisti, psicologi e altri studiosi; da un benessere socio-economico abbastanza diffuso e crescente, tanto che la celebre definizione di “secolo del bambino” si è affermata anche nel sentire comune.
Ma il Novecento è stato veramente il “secolo del bambino”? Le aspettative e le speranze iniziali si sono realizzate o gli eventi del secolo, come i conflitti mondiali, i totalitarismi, il consumismo, la globalizzazione ne hanno bloccato la realizzazione in parte o totalmente?
A tali quesiti il volume intende rispondere, con il contributo di studiosi italiani ed europei, presentando un’analisi storico-educativa del secolo appena trascorso che ne coglie incertezze, ansietà, contraddizioni, ma anche linee di sviluppo e di apertura nei confronti dei bambini e delle bambine e della tutela dei loro diritti.

Link al libro

Eröffnung des Forschungskreises Gregor Girard (FK2G)

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Der Forschungskreis Gregor Girard besteht aus Fachleuten der Erziehung und der Ideengeschichte. Ziel dieser Gruppe ist es, wissenschaftliche Untersuchungen über Pater Gregor Girard (1765-1850) durchzuführen (sich mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu befassen). Vor allem geht es darum, zur Förderung der Edition von Gregor Girards Schriften, seiner Biographen und seiner gesamten Korrespondenz, seiner Manuskripte, usw. beizutragen. Diese Leistungen sind geeignet, das Werk dieses international berühmten Wissenschaftlers besser zu erfassen.

Forschungskreis Gregor Girard (FK2G)

Anne Monnier, Le temps des dissertations. Chronique de l’accès des jeunes filles aux études supérieures (Genève, XIXe-XXe)

This study examines how the dissertation, as a school exercise, appeared and developed within the framework of a specific political project — the democratization of education — linked to a new training model which targeted the general culture and was spearheaded by French throughout the twentieth century.

Link to the book

 

NZZ Geschichte: Die dunklen Seiten des Vaters der Nation

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In der aktuellen NZZ Geschichte wird vor einem breiten Publikum über den Status Pestalozzis als pädagogischer Klassiker und pädagogischer Praktiker debattiert, die Bedeutung der Helvetik für die Schulgeschichte in der Schweiz umschrieben sowie ein Überblick zur Schulgeschichte in der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert in anschaulicher Form vermittelt.

Verschiedene Mitglieder der Arbeitsgruppe waren federführend beteiligt.

https://shop.nzz.ch/ch/magazine/nzz-geschichte/5421/nzz-geschichte-nr.-11

 

Numéro de traverse, “Constitution, citoyenneté et école”

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Traverse 2017/1, “Constitution, citoyenneté, école”

“L’acceptation de nouvelles constitutions à l’ère libérale a souvent été suivie de près par celle de lois scolaires destinées à «moderniser» l’école en vue de la formation des nouveaux citoyens et citoyennes. Partant de ce phénomène, ce dossier thématique réunit des contributions qui examinent comment des représentations dominantes de la Constitution, de la société et de la citoyenneté se développent dans des territoires donnés – en Suisse et à l’étranger – et se répercutent de façon normative sur l’organisation et les curricula scolaires: comment autorisent-elles toutes sortes de différenciations (selon le statut social, le sexe, la formation), voire les renforcent-elles? Grâce à une contextualisation des savoirs transmis, prônée notamment par la Curriculum History américaine, l’histoire de l’école devient partie intégrante d’une histoire culturelle plus large où nous situons également la construction des Etats nationaux.”