CfP: How computers entered the classroom, 1960-2000

Im Rahmen des durch den SNF geförderten Projektes “Education and the European Digital Agenda” entsteht ein englisch-sprachiger Sammelband. Forschende werden eingeladen, Texte zu historischen Fallstudien einzureichen, die sich mit der Einführung von Computern in mindestens einem europäischen Land befassen. Die Untersuchung transnationaler Netzwerke wird ausdrücklich begrüsst.

Autor*innen von akzeptierten Beiträgen werden zu einem (digitalen) Autor*innenworkshop eingeladen, an dem die Texte diskutiert und danach nochmals überarbeitet werden können.

Termine:

18. September 2020: Einreichung des Abstracts (ca. 500 Wörter)

Frühling 2021: Einreichung der ersten Verion (ca. 20’000 Zeichen) & Autor*innenworkshop

Ende 2021: Fertigstellung des Buches

Kontakt: &

Link zum Call for Papers: https://www.digitalagenda.ch/wp-content/uploads/2020/06/CfP_How-computers-entered-the-classroom_final.pdf

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.digitalagenda.ch/

Neue Ideen und reflexive Zugänge zu Gregor Girard und zur Bildungsgeschichte in der Schweiz

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Call for papers ” Neue Ideen und reflexive Zugänge zu Gregor Girard und zur Bildungsgeschichte in der Schweiz”.

Die Literatur, die Gregor Girard (1765-1850) seit mehr als zwei Jahrhunderten gewidmet ist, ist besonders umfangreich und sowohl der Werdegang als auch das Werk dieses Wissenschaftlers scheinen gut erforscht. Es wäre jedoch bedauerlich, es dabei zu belassen, da viele Archivdokumente (Korrespondenz, verschiedene Schriften usw.) noch auf ihre Bearbeitung warten. Darüber hinaus macht die Geschichtsschreibung Fortschritte und hat in den letzten Jahren effiziente Werkzeuge entwickelt, die es ermöglichen, die Forschung zu Girard neu zu bewerten oder zu problematisieren.

Vor diesem Hintergrund organisiert der Forschungskreis Gregor Girard am Samstag, 17. April 2021 ein Symposium, um eine Bestandsaufnahme von Girards Studien zu ziehen und neue Fragen zur Bildungsgeschichte in der Schweiz aufzuwerfen. Diese Veranstaltung soll insbesondere Originaluntersuchungen fördern und neue Forschungsprojekte eröffnen.

Dieses Symposium nimmt eine besondere Form an – ein wenig anders als ein Kolloquium – mit der Präsentation einer These oder Hypothese, eines Positionspapiers oder einer originellen Fragestellung zum philosophischen, theologischen, wirtschaftlichen, architektonischen, pädagogischen und wissenschaftlichen Werk von Pater Girard in maximal 15 Minuten. In dieser Perspektive werden die folgenden Inhalte besonders geschätzt:

• eine Lesart, die es erlaubt, Girards Werk oder seinen Werdegang auf eine neue originelle oder problematisierende Weise zu befragen;

• eine erneute Lektüre / Neuinterpretation ausgehend von einer kaum bekannten oder noch unbekannten Originalquelle;

• eine Stellungnahme, die eine neue Sicht eröffnet oder eine vorgefasste Idee in Frage stellt;

• jedes Element, das einen Aspekt neu bewertet, Girard oder auch die Bildungsgeschichte der Schweiz im 18. und 19. Jahrhundert neu zu beleuchten.

Vorschläge im Umfang von maximal 400 Wörtern, denen ein kurzer Lebenslauf beigefügt ist, sind bis zum 1. November 2020 an folgende Adresse zu senden: . Sie werden bis zum 11. Januar 2021 eine Antwort erhalten. Die Sprachen des Symposiums sind französisch, deutsch und englisch. Die Beiträge werden voraussichtlich in einer noch zu definierenden Form im Umfang von max. 25’000 Zeichen (APA Standards) veröffentlicht.

www.cerclegregoiregirard.ch

Digitale Ressourcen für Bildungshistoriker*innen – ein Überblick

In technischer und redaktioneller Betreuung durch die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin wurde anfangs diesen Jahres eine neue Plattform für institutionenübergreifende digitale Ressourcen der Bildungsgeschichte im deutsch-sprachigen Raum lanciert.

Die Seite befindet sich im Aufbau. Kommentare, Anregungen und Rückmeldungen sind willkommen.

Hier geht’s zur Homepage: bildungsgeschichte.de

Monika Mattes publizierte anlässlich der gegenwärtig geschlossenen Museen und Archive einen Übersicht zu digitalen, bildungshistorischen Ressourcen im deutsch-sprachigen Raum.

Hier geht’s zum Artikel!

Bildungshistorische Rezensionen auf HSozKult

Die beiden HSozKult Redaktoren aus der Erziehungswissenschaft, Philipp Eigenmann und Elija Horn, haben für die Monate Februar und März folgende fünf bildungshistorischen Rezensionen betreut:

A. Weinstock: Theater und Erziehung im 18. Jahrhundert (Tim Zumhof)

Sammelrezension: Fürsorgerische Zwangsmaßnahmen und Fremdplatzierungen in der Schweiz (Michèle Hofmann)

P. Felder: Die Basler Volksschule (Patrick Bühler)

B. Baums-Stammberger u.a. (Hrsg.): Gewalt in den Heimen (Andreas Langfeld)

P. Hutcheson: A People’s History of American Higher Education (Nehemia Quiring)

“Educating Entrepreneurs for Postcapitalism”

In den gegenwärtigen Kapitalismus- und Arbeitsmarktdiagnosen stellen Wissen, Bildung und Erziehung zentrale Faktoren dar, sowohl für die Einschätzung persönlicher berufsbiographischer Voraussetzungen als auch für gesamtgesellschaftliche Entwicklungen. Gleichzeitig findet ein Nachdenken über Bildung und Erziehung vermehrt vor dem Hintergrund der sich wandelnden Arbeitswelten und verändernden Wertschöpfungsketten statt.

Die Veranstaltung thematisiert, wie diese Herausforderungen historisch, politisch und pädagogisch zu verorten sind. Sie will ein systematisches Nachdenken über das Verhältnis von Kapitalismus, Arbeit und Bildung anregen und fragt nach den Herausforderungen für pädagogisches Handeln in den möglichen Arbeitswelten von morgen. Mit einer historischen Perspektive wird, geleitet durch Prof. Dr. Ute Frevert (MPI Berlin), nach dem Gehalt gegenwärtiger Kapitalismusanalysen gefragt und das Verhältnis von Kapitalismus, Märkten und Moral reflektiert. Über die bildungspolitische Lage in Europa, speziell mit Blick auf ökonomische Bildung und Entrepreneurship Education, wird in einem zweiten Teil durch Prof. Dr. Tim Engartner (Goethe Universität Frankfurt a.M.) diskutiert. In einem dritten Teil fragen wir uns mit Prof. Dr. Pascal Dey (Ecole de Management Grenoble), wie den primär wachstumsorientierten Konzepten von Entrepreneurship Education nuanciertere Vorstellungen zur Seite gestellt werden können, die mögliche postkapitalistische Arbeits- und Bildungswelten sowie allfällige «Auswege aus dem Kapitalismus» (Gorz 2009) denkbar machen.

Programm:

Das Programm gliedert sich in drei Teile. Eröffnet werden die thematischen Teile jeweils mit einem öffentlichen Vortrag der Gastdozierenden und einer anschliessenden öffentlichen Diskussion (insg. 60’). Daran schliesst jeweils ein Workshop mit den Doktorierenden und weiteren Teilnehmenden an.

Gäste sind herzlich willkommen und werden um Anmeldung gebeten.

Ort: Institut für Erziehungswissenschaft / Kantonsschulstrasse 3 / 8001 Zürich

Mo 11. Jan:

13.30: Begrüssung und Einführung (Thomas Ruoss & Philipp Gonon)

14.00 – 17.00:

Historische & konzeptionelle Perspektiven auf Kapitalismus & Entrepreneurship

Prof. Dr. Ute Frevert (MPI Bildungsforschung Berlin)

Ab 18.30: Gemeinsames Abendessen

Di 12. Jan:

09.00 – 12.00:

Entrepreneurship Education und ökonomische Bildung in Europa

Prof. Dr. Tim Engartner (Goethe Universität Frankfurt a.M.)

12.00 – 13.30: Mittagessen

13.30 – 16.30:

Entrepreneurship Education jenseits von Wachstum, Profit und Kapital?

Prof. Dr. Pascal Dey (Ecole de Management Grenoble)

16.30 – 17.00: Schlussdiskussion und Verabschiedung

Kontakt:

Thomas Ruoss

Institut für Erziehungswissenschaft

Kantonsschulsstrasse 3

8001 Zürich

+41 44 634 66 12

Internationalism(s) and Education during the Cold War. Actors, Rivalries and Circulations. International Conference

Call for papers Internationalism(s) and Education during the Cold War. Actors, Rivalries and Circulations. International Conference, University of Lausanne, 24-25 June 2021.

In the wake of the recent transnational and global turn in historical research, several studies have focused on the history of internationalisms in the 19th and 20th centuries. One of the pioneers of reflection in this field, Akira Iriye, provides a very broad definition of this concept, including any activity aimed at promoting international cooperation (Cultural Internationalism, 1997). Accordingly, “internationalism” can refer both to the expression of an ideal and to a practice rooted in a multitude of fields, thus responding to a wide variety of motivations. Education is certainly a fertile ground that can help us come to grips with the actors, scope, and occasional contrasting logics of this phenomenon. Several researchers have traced its history from its emergence in the 19th century to its institutionalization in the first half of the 20th century. However, not much research has been focused on educational internationalism, as it developed during the Cold War. Yet, this period provides an exceptional framework for understanding the evolution and metamorphosis of the processes of internationalization of knowledge and educational practices, whether in the school sphere or in the extra-curricular environment. Driven by a multitude of national, international, and imperial actors, these are articulated through the ideological confrontation between the blocs of the East and the West, but also through the challenges posed by European integration, decolonization, the emergence of “third worldism” and the attempts to regulate international relations (maintenance of peace and security, etc.). Therefore, the aim of this conference is to lay the foundations for a global history of educational internationalism, tracing its forms, its trajectories (North-South, East-West, South-South), as well as its impact on the political framework and the balance of power determined by the “global Cold War”. On the one hand, our ambition is to deepen and to extend recent historiographical reflections which highlighted the porosity of the “Iron Curtain”, the ambiguities of the processes of “Americanization” and “Sovietization” of Western societies as well as the interactions between the two blocs and the countries of Africa, Asia and Latin America. On the other hand, this meeting also aims at (re)introducing the European paradigm as a key issue in the history of the second half of the 20th century. We want to bring together contributions from junior or confirmed researchers around three main lines of research:

1. “Cold War warriors”? The actors of internationalisms in education

Be they state or non-state actors, international governmental or non-governmental organizations, faith-based, professional, political or activist groups, or youth organizations, philanthropic organizations, missionaries or networks of experts, it is first of all necessary to investigate the role of these actors as transmission belts of practices, values and internationalist standards. This will involve examining their ambitions, revealing their operation, their networking and their occasional surprising links and connections. This first line of research therefore aims to better understand the different manifestations of internationalism, to bring out the various nerve centers where it unfolds and to emphasize the variety of impulses that underlie it (communism, anti-communism, europeanism, pacifism/humanism, liberalism, post-imperialism, etc.).

2. Internationalist educational models and paradigms

What are the educational models and paradigms that are at the heart of internationalist campaigns? To what extent are the different internationalist educational conceptions promoted defined in terms of and in response to other models? How can they coexist, compete or contradict national standards, for example? This second line of research aims to explore differences, but also intersections, entanglements and ideological compromises between different forms of internationalism. It will also examine how the phenomena of transfer, circulation and hybridization have shaped the various school policies put in place from an internationalist perspective (education for peace, human rights, international understanding, Europe, etc.).

3. The instruments, practices, and outcomes of educational internationalisms

What are the instruments and educational materials that can promote circulations and thus make internationalist ambitions a reality? The revision of textbooks, the establishment of international meetings, school and student exchanges; the organization of twinnings, study trips, and school exhibitions; as well as the implementation of development aid policies in countries of the “Global South”, are all strategies developed by the actors invested in promoting educational internationalism and/or internationalist principles. The objective of this third line of research is therefore to confront ourselves with the reality of internationalist initiatives in order to assess not only the outcomes, but also the resistance they encounter.

The working languages of the conference will be French and English. Communications expressed in one language will have to be supported and augmented by a simultaneous digital presentation in the other language. The papers of the communications (approximately 6,000 words) will be submitted a few weeks before the start of the event.
A collective publication (in English and/or French) is planned.

Keynote lectures will be provided by Rita Hofstetter and Joëlle Droux (University of Geneva), as well as by Giles Scott-Smith (Leiden University).

The transport and accommodation of participants will be taken care of, fully or partially, depending on the results of the grant applications. Priority will be given to young researchers.

Submission terms and schedule

September 15, 2020: Please send proposals to the following addresses: ,
Abstracts (300 words max. in word or pdf files) will include a title, a specific issue, a bibliography (5 references max.) and a short bio-bibliographic notice (15 lines max.).

December 2020: Acceptance notifications after a selection process conducted with the help of members of the Scientific Committee.

June 11, 2021: Papers (6,000 words) will be shared amongst colleagues attending the conference.

June 24-25, 2021: International conference on the campus of the University of Lausanne.

September 15, 2021: Final version of the papers for publication.

Tintenfass – Schweizerischer Preis für Bildungsgeschichte

Das Schulmuseum Bern verleiht jährlich einen Preis für einen hervorragenden schulgeschichtlichen, bildungsgeschichtlichen, erziehungsgeschichtlichen  Beitrag.


Tintenfass, der schweizerische Preis für Bildungsgeschichte, wird jeweils im Herbst im Schulmuseum Bern an einem öffentlichen Anlass verliehen.

Teilnehmen können Autorinnen und Autoren von Beiträgen mit einem historischen Blick auf Unterricht, Schule, Bildung oder Erziehung – als

-eingereichten wissenschaftlichen Text  (Seminar-, Bachelor-, Masterarbeit, Dissertation)
publizierten populären Text     (Broschüre, Buch, Artikelserie, Presseartikel).

Die Preissumme beträgt 500.- sFr.

Die Jury besteht aus
-Prof. em. Dr. phil. I habil Hans-Ulrich Grunder, Stiftungsrat Schulmuseum Bern
-Pia Lädrach, Geschäftsführerin Schulmuseum Bern
-Dr. Katharina Kellerhals, Bildungshistorikerin
-Prof. Dr. Andrea Schweizer, Stiftungsrätin Schulmuseum Bern, Leiterin Institut Sekundarstufe I, Pädagogische Hochschule Bern
Die Jury bearbeitet die Einsendungen in einem anonymisierten Verfahren. Sie trifft ihren Entscheid in nicht-öffentlichen Sitzungen und führt keine Korrespondenz darüber.

Der Einsendeschluss für Tintenfass 2020 ist der 31.8.2020.

Senden Sie Ihren Text als pdf-Dokument (per mail) und als Printversion (per Post) an

Pia Lädrach
Geschäftsführerin Schulmuseum Bern
Muhlernstrasse 9, CH-3098 Köniz
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Gruppo di Lavoro Storia dell’Educazione

La Società svizzera di ricerca in educazione SSRE (www.sgbf.ch), fondata nel 1975, fondata nel 1975, è affiliata all’Accademia svizzera delle scienze umane e sociali (ASSH) e all’Associazione europea di ricerca in educazione (EERA).

Il gruppo di lavoro Storia dell’educazione è uno degli gruppi di lavoro della Società svizzera di ricerca in educazione (SSRE).

In occasione dell’assemblea annuale della SSRE a Lucerna (2014) il gruppo si è costituito in associazione. I membri dell’associazione eleggono un bureau che gestisce gli affari correnti.

Tra gli obiettivi del gruppo di lavoro figurano la creazione di rapporti di rete tra specialisti della storia dell’educazione in Svizzera e all’estero e il lavoro scientifico di approfondimento e di eventi pubblici.

Gli statuti del gruppo si possono trovare qui: AGHB_SGBF_Statuten

Bureau

Dr. Ingrid Brühwiler

Prof. Dr. Patrick Bühler

Prof. Dr. Lucien Criblez

Prof. Dr. Claudia Crotti

Dr. Nathalie Dahn-Singh

Dr. Nadine Fink

Dr. Alexandre Fontaine

Prof. Dr. Norbert Grube

Dr. Marianne Helfenberger

Prof. Dr. Andreas Hoffmann-Ocon

Dr. Michèle Hofmann

Prof. Dr. Rita Hofstetter

Prof. Dr. Karin Manz (Präsidentin)

Dr. Giorgia Masoni 

Dr. Damiano Matasci

Dr. Danièle Périsset

Dr. Christina Rothen

Dr. Thomas Ruoss

Prof. Dr. Wolfgang Sahlfeld

Dr. Martin Viehhauser

Dr. Andrea De Vincenti

Education et savoirs en société

Nouvelle collection “Education et savoirs en société” dirigée par J. Barrier et K. Robinault.

Cette collection propose d’accueillir des travaux de recherche inédits sur l’éducation et, plus largement, sur l’élaboration, la circulation et la transmission de savoirs dans différents contextes sociaux, historiques et politiques. Sans négliger les phénomènes de pouvoir et de production d’inégalités, elle porte ainsi une attention particulière à la question des savoirs et des apprentissages. Ouverte sur l’ensemble des disciplines, elle envisage éducations et savoirs dans toute leur diversité. À ce titre, elle interrogera les dynamiques à l’œuvre aussi bien dans des institutions éducatives que dans d’autres espaces sociaux, comme la famille, les milieux associatifs ou le monde économique. Les ouvrages publiés, de préférence des monographies, s’adressent aux chercheurs, étudiants, formateurs et citoyens intéressés par les résultats de la recherche dans ce domaine.

ENS Editions

Fontaine Alexandre, Gillabert Matthieu & Hoenig Bianca (Ed.) (2019). “Die Schweiz – eine Kulturtransfergeschichte / La Suisse – une histoire de transferts culturels”. Traverse, Zeitschrift für Geschichte, 1, 216 p.

Die Schweiz stellt einen Raum intensiver kultureller Transfers dar. Wissen und Bezüge aus dem Ausland wurden aufgenommen, angeeignet und reinterpretiert, sei es im kantonalen, regionalen, lokalen oder nationalen Rahmen. Dieser Schwerpunkt der traverse setzt sich zum Ziel, die Rolle von kulturellen Importen und ausländischen Bezügen in der Schweiz genauer zu fassen. Anhand des schweizerischen Falls wird damit eine Relektüre des Kulturtransferkonzepts und seiner Methoden angestrebt.

La Suisse incarne un espace de transferts culturels qui a absorbé des savoirs et des références étrangères, non sans les réinterpréter afin de les ajuster dans ses propres contextes, qu’ils soient cantonaux, régionaux, locaux ou national. Ce numéro de traverse a pour objectif d’analyser les processus complexes d’absorptions, de transferts et de réinterprétations d’idées et de pratiques diverses. Ainsi, le numéro souhaite réinterroger la notion de transfert culturel et ses méthodes dans le cas helvétique.

Link

È nato il Laboratorio RDCD

Al Dipartimento Formazione e apprendimento della SUPSI è appena nato, per decisione della Direzione SUPSI, il Laboratorio Ricerca Documentazione, Conservazione e Digitalizzazione del patrimonio storico-educativo (RDCD) che riunisce Wolfgang Sahlfeld, professore in storia della didattica, e il personale della Biblioteca (responsabile Ornella Monti).

La nuova struttura curerà la ricerca sulla storia del sistema educativo ticinese e svizzero, la documentazione storico-educativa e in particolare l’archivio Fondo Gianini, la conservazione del patrimonio storico-educativo della SUPSI e la digitalizzazione dei materiali nell’ottica di una strategia di un accesso aperto a materiali, dati e metadati. Curerà anche l’insegnamento della storia dell’educazione nei corsi di laurea della SUPSI e in altre formazioni per insegnanti, bibliotecari e figure professionali affini. Sarà una parte attiva del comune lavoro di ricerca in storia dell’educazione in Svizzera ed è aperta a collaborazioni con chi in Svizzera e all’estero è attivo nella ricerca storico-educativa.

Per informazioni scrivere a

 

 

Sammlungen Pestalozzianum – Kulturerbe wird digital

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Eine zentrale bildungshistorische Quelle des Kantons Zürich ist nun digital auf e-periodica verfügbar: Die “Berichte über die Verhandlungen der Zürcherischen Schulsynode” dokumentieren jährlich stattfindende Versammlungen der Volks- und Mittelschullehrpersonen. Diese serielle Quelle erlaubt vertiefte Einblicke in das bildungspolitische Geschehen seit Gründung der modernen Zürcher Volksschule 1832.

Mehr zu den Arbeiten an Erhalt und Zugänglichkeit der Sammlungen Pestalozzianum erfahren Sie im Blogbeitrag.

 

Portale sulla storia dell’educazione e della formazione

Il portale dei Storia dell’Educazione Svizzera consente ai ricercatori e alle ricercatrice, agli e alle studenti, agli studiosi e alle studiose e ad un pubblico interessato di effettuare una ricerca disciplinare strutturata come pure multilingue sulle fonti e sui dati relativi alla ricerca in storia dell’Educazione per la Svizzera. Il potenziale informativo della storia dell’educazione delle diverse infrastrutture digitali può essere trovato tramite una dei parametri di ricerca.

 

Contatti

Erster Weltkrieg, Schule und Volksbildung in der Deutschschweiz

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Das Beziehungsgeflecht von Schule, Volksbildung und Erstem Weltkrieg ist nicht nur durch Kriegspädagogik, sondern gerade in der Deutschschweiz durch umfangreiche Pädagogisierungsschübe ausserhalb der Schulen gekennzeichnet. Mit weiter Optik untersucht dieser Band vielfältige volkserzieherische Akteure aus den Bereichen Schule, Militär und Frauenbewegung, wobei auch Rechtsintellektuelle und Sozialisten in den Blick geraten. Facettenreich wird gezeigt, wie sie an eidgenössische Mythen und Geschlechtertypologien anknüpfen, neue Lehrmittel initiieren, über Nationalerziehung debattieren sowie Krieg und Revolution. als Erzieher betrachten.

Norbert Grube, Andreas Hoffmann-Ocon und Andrea De Vincenti lehren und forschen am Zentrum für Schulgeschichte der Pädagogischen Hochschule Zürich.

Mitgliederversammlung der AG Historische Bildungsforschung

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Am 28. Juni 2018 findet zwischen 10.30 – 12.00 die Mitgliederversammlung der Arbeitsgruppe Historische Bildungsforschung statt.

Die MV wird, wie gewohnt, anlässlich einer SGBF-Tagung durchgeführt, dieses Jahr an der Universität Zürich im Raum KO2-F-156.

Alle relevanten Unterlagen finden sich hier:

https://www.hist-edu.ch/ag/assemble/

 

Das Programm der diesjährigen SBGF-Tagung findet sich hier:

http://www.sgbf2018.uzh.ch/de/program.html

Pädagogisierung von Räumen: Reale, imaginierte und fiktive Bildungsorte in der Deutschschweiz im 19. und 20. Jahrhundert, hrsg. von Andrea De Vincenti, Norbert Grube und Andreas Hoffmann-Ocon.

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http://www.historiascholastica.com/sites/www.historiascholastica.com/files/HS/1-2018/HS-1-2018.pdf

Fondazione del Circolo di studio Grégoire Girard

Il Circolo di studio Grégoire Girard raggruppa degli specialisti dell’educazione e della storia delle idee. Il fine di questo gruppo è di svolgere delle ricerche scientifiche su Grégoire Girard (1765-1850). Nello specifico, il collettivo intende contribuire all’avanzamento del lavoro di edizione degli scritti di Grégoire Girard, delle sue biografie, delle corrispondenze, dei manoscritti, ecc., che concorrono a chiarire l’opera di questo personaggio scientifico di rinomanza internazionale.

Circolo di studio Grégoire Girard

Numéro de traverse, “Constitution, citoyenneté et école”

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Traverse 2017/1, “Constitution, citoyenneté, école”

“L’acceptation de nouvelles constitutions à l’ère libérale a souvent été suivie de près par celle de lois scolaires destinées à «moderniser» l’école en vue de la formation des nouveaux citoyens et citoyennes. Partant de ce phénomène, ce dossier thématique réunit des contributions qui examinent comment des représentations dominantes de la Constitution, de la société et de la citoyenneté se développent dans des territoires donnés – en Suisse et à l’étranger – et se répercutent de façon normative sur l’organisation et les curricula scolaires: comment autorisent-elles toutes sortes de différenciations (selon le statut social, le sexe, la formation), voire les renforcent-elles? Grâce à une contextualisation des savoirs transmis, prônée notamment par la Curriculum History américaine, l’histoire de l’école devient partie intégrante d’une histoire culturelle plus large où nous situons également la construction des Etats nationaux.”