Promouvoir l’accès des femmes aux études et aux titres universitaires : un défi transnational ? L’engagement de la Fédération Internationale des Femmes Diplômées des Universités (1919-1970).

Promouvoir l’accès des femmes aux études et aux titres universitaires : un défi transnational ? L’engagement de la Fédération Internationale des Femmes Diplômées des Universités (1919-1970).
Soutenance de thèse présentée et soutenue publiquement le 22.11.2019 à l’Université de Genève par Marie-Elise Hunyadi.
Uni-Mail, salle 4193.

Tintenfass – Schweizerischer Preis für Bildungsgeschichte

Das Schulmuseum Bern verleiht jährlich einen Preis für einen hervorragenden schulgeschichtlichen, bildungsgeschichtlichen, erziehungsgeschichtlichen  Beitrag.


Tintenfass, der schweizerische Preis für Bildungsgeschichte, wird jeweils im Herbst im Schulmuseum Bern an einem öffentlichen Anlass verliehen.

Teilnehmen können Autorinnen und Autoren von Beiträgen mit einem historischen Blick auf Unterricht, Schule, Bildung oder Erziehung – als

-eingereichten wissenschaftlichen Text  (Seminar-, Bachelor-, Masterarbeit, Dissertation)
publizierten populären Text     (Broschüre, Buch, Artikelserie, Presseartikel).

Die Preissumme beträgt 500.- sFr.

Die Jury besteht aus
-Prof. em. Dr. phil. I habil Hans-Ulrich Grunder, Stiftungsrat Schulmuseum Bern
-Pia Lädrach, Geschäftsführerin Schulmuseum Bern
-Dr. Katharina Kellerhals, Bildungshistorikerin
-Prof. Dr. Andrea Schweizer, Stiftungsrätin Schulmuseum Bern, Leiterin Institut Sekundarstufe I, Pädagogische Hochschule Bern
Die Jury bearbeitet die Einsendungen in einem anonymisierten Verfahren. Sie trifft ihren Entscheid in nicht-öffentlichen Sitzungen und führt keine Korrespondenz darüber.

Der Einsendeschluss für Tintenfass 2020 ist der 31.8.2020.

Senden Sie Ihren Text als pdf-Dokument (per mail) und als Printversion (per Post) an

Pia Lädrach
Geschäftsführerin Schulmuseum Bern
Muhlernstrasse 9, CH-3098 Köniz
(pia.laedrach@schulmuseumbern.ch)

Arbeitsgruppe Historische Bildungsforschung

Die Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung SGBF (www.sgbf.ch) wurde 1975 gegründet und ist Mitglied der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) sowie der European Educational Research Association (EERA).

Die Arbeitsgruppe Historische Bildungsforschung ist eine Arbeitsgruppe der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF).

Seit der Jahresversammlung der SGBF in Luzern im Jahr 2014 ist sie als Verein konstituiert. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe wählen ein Bureau, das die Aktivitäten koordiniert.

Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die historische Bildungsforschung im In- und Ausland zu fördern und deren Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Die Statuten der Arbeitsgruppe finden Sie hier: AGHB_SGBF_Statuten

Bureau

Dr. Ingrid Brühwiler

Prof. Dr. Patrick Bühler

Prof. Dr. Lucien Criblez

Prof. Dr. Claudia Crotti

Dr. Nathalie Dahn-Singh

Dr. Nadine Fink

Dr. Alexandre Fontaine

Prof. Dr. Norbert Grube

Dr. Marianne Helfenberger

Prof. Dr. Andreas Hoffmann-Ocon

Dr. Michèle Hofmann

Prof. Dr. Rita Hofstetter

Prof. Dr. Karin Manz (Präsidentin)

Dr. Giorgia Masoni 

Dr. Damiano Matasci

Dr. Danièle Périsset

Dr. Christina Rothen

Dr. Thomas Ruoss

Prof. Dr. Wolfgang Sahlfeld

Dr. Martin Viehhauser

Dr. Andrea De Vincenti

Education et savoirs en société

Nouvelle collection „Education et savoirs en société“ dirigée par J. Barrier et K. Robinault.

Cette collection propose d’accueillir des travaux de recherche inédits sur l’éducation et, plus largement, sur l’élaboration, la circulation et la transmission de savoirs dans différents contextes sociaux, historiques et politiques. Sans négliger les phénomènes de pouvoir et de production d’inégalités, elle porte ainsi une attention particulière à la question des savoirs et des apprentissages. Ouverte sur l’ensemble des disciplines, elle envisage éducations et savoirs dans toute leur diversité. À ce titre, elle interrogera les dynamiques à l’œuvre aussi bien dans des institutions éducatives que dans d’autres espaces sociaux, comme la famille, les milieux associatifs ou le monde économique. Les ouvrages publiés, de préférence des monographies, s’adressent aux chercheurs, étudiants, formateurs et citoyens intéressés par les résultats de la recherche dans ce domaine.

ENS Editions

Fontaine Alexandre, Gillabert Matthieu & Hoenig Bianca (Ed.) (2019). „Die Schweiz – eine Kulturtransfergeschichte / La Suisse – une histoire de transferts culturels“. Traverse, Zeitschrift für Geschichte, 1, 216 p.

Die Schweiz stellt einen Raum intensiver kultureller Transfers dar. Wissen und Bezüge aus dem Ausland wurden aufgenommen, angeeignet und reinterpretiert, sei es im kantonalen, regionalen, lokalen oder nationalen Rahmen. Dieser Schwerpunkt der traverse setzt sich zum Ziel, die Rolle von kulturellen Importen und ausländischen Bezügen in der Schweiz genauer zu fassen. Anhand des schweizerischen Falls wird damit eine Relektüre des Kulturtransferkonzepts und seiner Methoden angestrebt.

La Suisse incarne un espace de transferts culturels qui a absorbé des savoirs et des références étrangères, non sans les réinterpréter afin de les ajuster dans ses propres contextes, qu’ils soient cantonaux, régionaux, locaux ou national. Ce numéro de traverse a pour objectif d’analyser les processus complexes d’absorptions, de transferts et de réinterprétations d’idées et de pratiques diverses. Ainsi, le numéro souhaite réinterroger la notion de transfert culturel et ses méthodes dans le cas helvétique.

Link

È nato il Laboratorio RDCD

Am Dipartimento Formazione e apprendimento ist gestern per Entscheid der SUPSI ein neues Forschungszentrum entstanden, das Laboratorio Ricerca storico-educativa, Documentazione, Conservazione e Digitalizzazione del patrimonio storico-educativo (RDCD). Das Laboratorio besteht aus der Professur Wolfgang Sahlfeld (Storia della didattica) und dem Personal der Bibliothek (Leiterin Frau Ornella Monti) und hat als Aufgaben die bildungsgeschichtliche Forschung und Dokumentation, die Pflege des bildungshistorisch relevanten Archivmaterials und die Digitalisierung der Quellen. Ausserdem ist es auch für bildungshistorischen Unterricht in der Lehrerbildung (am DFA) und in anderen Ausbildungsgängen für Lehrer, Bibliothekare und ähnliche Berufe zuständig. Die neue Equipe will sich aktiv in die historische Bildungsforschung in der Schweiz einbringen und ist für die Zusammenarbeit mit anderen Forschungsgruppen offen. Für Kontakte : hc.is1573719517pus@d1573719517leflh1573719517as.gn1573719517agflo1573719517w1573719517

Sammlungen Pestalozzianum – Kulturerbe wird digital

Eine zentrale bildungshistorische Quelle des Kantons Zürich ist nun digital auf e-periodica verfügbar: Die „Berichte über die Verhandlungen der Zürcherischen Schulsynode“ dokumentieren jährlich stattfindende Versammlungen der Volks- und Mittelschullehrpersonen. Diese serielle Quelle erlaubt vertiefte Einblicke in das bildungspolitische Geschehen seit Gründung der modernen Zürcher Volksschule 1832.

Mehr zu den Arbeiten an Erhalt und Zugänglichkeit der Sammlungen Pestalozzianum erfahren Sie im Blogbeitrag.

 

Wissensportal zur Geschichte von Bildung und Erziehung

Mit wissenschaftlicher Begleitung der AG Historische Bildungsforschung konnte das „Wissensportal Bildungsgeschichte Schweiz“ entwickelt werden.

„Bildungsgeschichte Schweiz“ ermöglicht Forschenden, Studierenden, Lehrenden und einer interessierten Öffentlichkeit eine disziplinär strukturierte sowie mehrsprachige Recherche zu Quellen und Daten der historischen Bildungsforschung für die Schweiz. Die unterschiedlichen digitalen Infrastrukturen sind über eine Suchmaske auffindbar.

Für Anregungen, Rückmeldungen und Rückfragen melden Sie sich unter: hc.et1573719517hcihc1573719517segsg1573719517nudli1573719517b@noi1573719517tkade1573719517r1573719517

Erster Weltkrieg, Schule und Volksbildung in der Deutschschweiz

Das Beziehungsgeflecht von Schule, Volksbildung und Erstem Weltkrieg ist nicht nur durch Kriegspädagogik, sondern gerade in der Deutschschweiz durch umfangreiche Pädagogisierungsschübe ausserhalb der Schulen gekennzeichnet. Mit weiter Optik untersucht dieser Band vielfältige volkserzieherische Akteure aus den Bereichen Schule, Militär und Frauenbewegung, wobei auch Rechtsintellektuelle und Sozialisten in den Blick geraten. Facettenreich wird gezeigt, wie sie an eidgenössische Mythen und Geschlechtertypologien anknüpfen, neue Lehrmittel initiieren, über Nationalerziehung debattieren sowie Krieg und Revolution. als Erzieher betrachten.

Norbert Grube, Andreas Hoffmann-Ocon und Andrea De Vincenti lehren und forschen am Zentrum für Schulgeschichte der Pädagogischen Hochschule Zürich.

Mitgliederversammlung der AG Historische Bildungsforschung

Am 28. Juni 2018 findet zwischen 10.30 – 12.00 die Mitgliederversammlung der Arbeitsgruppe Historische Bildungsforschung statt.

Die MV wird, wie gewohnt, anlässlich einer SGBF-Tagung durchgeführt, dieses Jahr an der Universität Zürich im Raum KO2-F-156.

Alle relevanten Unterlagen finden sich hier:

https://www.hist-edu.ch/ag/assemble/

 

Das Programm der diesjährigen SBGF-Tagung findet sich hier:

http://www.sgbf2018.uzh.ch/de/program.html

Eröffnung des Forschungskreises Gregor Girard (FK2G)

Der Forschungskreis Gregor Girard besteht aus Fachleuten der Erziehung und der Ideengeschichte. Ziel dieser Gruppe ist es, wissenschaftliche Untersuchungen über Pater Gregor Girard (1765-1850) durchzuführen (sich mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu befassen). Vor allem geht es darum, zur Förderung der Edition von Gregor Girards Schriften, seiner Biographen und seiner gesamten Korrespondenz, seiner Manuskripte, usw. beizutragen. Diese Leistungen sind geeignet, das Werk dieses international berühmten Wissenschaftlers besser zu erfassen.

Forschungskreis Gregor Girard (FK2G)

Numéro de traverse, „Constitution, citoyenneté et école“

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Traverse 2017/1, „Constitution, citoyenneté, école“

„L’acceptation de nouvelles constitutions à l’ère libérale a souvent été suivie de près par celle de lois scolaires destinées à «moderniser» l’école en vue de la formation des nouveaux citoyens et citoyennes. Partant de ce phénomène, ce dossier thématique réunit des contributions qui examinent comment des représentations dominantes de la Constitution, de la société et de la citoyenneté se développent dans des territoires donnés – en Suisse et à l’étranger – et se répercutent de façon normative sur l’organisation et les curricula scolaires: comment autorisent-elles toutes sortes de différenciations (selon le statut social, le sexe, la formation), voire les renforcent-elles? Grâce à une contextualisation des savoirs transmis, prônée notamment par la Curriculum History américaine, l’histoire de l’école devient partie intégrante d’une histoire culturelle plus large où nous situons également la construction des Etats nationaux.“

Teaching history of education in/for the 21st century

Dieser Eintrag ist auf Englisch verfügbar. Der Inhalt wird unten in einer verfügbaren Sprache angezeigt. Klicken Sie auf den Link, um die aktuelle Sprache zu ändern.

Research project at the University of Leuven by Prof. Pieter Verstraete and Nele Reyniers that aims to uncover some of the contemporary teaching practices and teaching beliefs within the domain of history of education.

„Teaching history of education in/for the 21st century“ weiterlesen

Observatoire Education & Formation (OBSEF), UNIL

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L’OBSEF

L’Observatoire Education & Formation (OBSEF) contribue à la construction de connaissances scientifiques sur l’éducation et la formation. Il met ses compétences à disposition de la société civile et soutient la réflexion des différents acteurs impliqués dans les phénomènes éducatifs et de formation (associations, autorités, administrations, institutions de formation et de recherche, fondations, etc.).

Réunissant des chercheur·e·s de la Faculté des sciences sociales et politiques (sociologie, psychologie, psychologie sociale et sciences du sport, histoire, etc.) de l’Université de Lausanne, il constitue un lieu de dialogue interdisciplinaire. Il favorise les collaborations de recherche, le transfert de connaissances et les interventions sur le terrain.

Les chercheur·e·s de l’OBSEF mobilisent des méthodes quantitatives et qualitatives variées allant des analyses statistiques secondaires aux observations ethnographiques, analyses des trajectoires, entretiens, focus group, analyses des interactions, analyses visuelle et documentaire, etc. Ils proposent leur expertise méthodologique dans les approches quantitatives, qualitatives et de mixed methods.

Bildungsgeschichte. International Journal for the Historiography of Education

Die Zeitschrift „Bildungsgeschichte. International Journal for the Historiography of Education“ ist nach umfangreichen Vorbereitungsarbeiten jetzt auch online zugänglich. Ab sofort sind sämtliche Ausgaben der seit 2011 erscheinenden Zeitschrift abrufbar.

Die Zeitschrift Bildungsgeschichte / International Journal for the Historiography of Education ist ein zweisprachiges (deutsch / englisch) Forum, das zugleich metatheoretische als auch inhaltliche Diskussionen ermöglichen, verstärken und weiter entwickeln will.

Auf einer metatheoretischen Ebene fördert sie die Entnationalisierung der Forschung und ihrer zentralen Fragen, stellt sowohl historische Großtheorien als auch Epochierungen in Frage und verfolgt die Verbindung historischer und komparativer Forschungsansätze im Feld der Erziehung und Bildung. Auf einer inhaltlichen Ebene konzentriert sie sich auf die Schwerpunkte Aufbau und Entwicklung des Schulwesens, Nationalisierung und Internationalisierung der Bildungspolitik, Wissenschafts-, Bildungs- und Theoriegeschichte seit der Renaissance sowie auf historiographische Fragen.

Bildungsgeschichte / International Journal for the Historiography of Education umfasst die vier Rubriken „Beiträge“, in welcher unterschiedliche thematische Artikel zum Abdruck gelangen, „Diskussion“, in welcher Thesenpapiere oder kurze Beiträge von einer international zusammengesetzten Forschungsgemeinde diskutiert werden, „Rezensionen“, in welcher wichtige Neuerscheinungen kritisch gewürdigt werden sowie eine „Kolumne“, in welcher prominente Gastautorinnen oder Gastautoren während mehreren Ausgaben die Möglichkeit einer „carte blanche“ erhalten.

Das Herausgeberteam ist an der Publikation von Forschungsarbeiten aus dem Kreis von Nachwuchswissenschaftler/innen interessiert; möglich sind auch Gastherausgeberschaften oder Schwerpunktnummern. Manuskripte werden als Word- oder pdf-Dateien an die Redaktion (hc.hz1573719517u.efi1573719517@hcal1573719517rohr1573719517) erbeten. Die Manuskripte durchlaufen ein peer review-Verfahren mit mindestens zwei Gutachten, welche Antrag zur Annahme, Überarbeitung oder Ablehnung stellen.

IJHE: http://www.ijhe.de/#library