Job: BBF Berlin

Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin (BBF) sucht eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in

Pensum 50%

Befristet auf 12 Monate

Bewerbungsfrist: 16.09.2020

Kontakt: Dr. Stefan Cramme unter der Tel.-Nr. 030/293360-657 oder per E-Mail

Hier geht’s zum Inserat:

https://bbf.dipf.de/de/aktuell/aktuelles-aus-der-bbf/stellenangebot-wissmitarbeiter-in

CfP: 7. Zürcher Werkstatt Historische Bildungsforschung

Zürich, 8.9. April 2021
Institut für Erziehungswissenschaft

Deadline für die Einreichung des Exposés:

13. Dezember 2020

Bescheid über Annahme/Ablehnung:

15. Januar 2021

Die „Zürcher Werkstatt Historische Bildungsforschung“ richtet sich an Doktorierende, die grundlegende Fragen der bildungshistorischen Forschungstätigkeit anhand konkreter Dissertationsprojekte präsentieren und diskutieren möchten. Die Werkstatt ist als Austauschplattform für Doktorierende konzipiert. Im Vordergrund stehen die Präsentation und Diskussion des aktuellen Arbeitsstandes, wobei eine methodische und theoretische Reflexion und keine inhaltliche Diskussion angestrebt wird. Die Tagung wird durch Prof. Dr. Ulrike Mietzner (Historische Bildungsforschung, Technische Universität Dortmund) und Prof. Dr. Caspar Hirschi (School of Humanities and Social Sciences, Universität St. Gallen) begleitet, welche Rückmeldungen zu den Referaten geben, sich an der Diskussion beteiligen und von ihrer Forschungserfahrung berichten werden.

Die Beiträge sollen einerseits darauf fokussieren, wie im konkreten Fall Fragestellung, theoretische und methodische Prämissen sowie Quellen und Forschungsliteratur aufeinander bezogen werden. Andererseits soll aufgezeigt werden, welches Erkenntnisinteresse verfolgt wird und in welchem Forschungskontext die erwarteten Ergebnisse verortet werden. Entsprechend können folgende Leitfragen im Zentrum der Referate und der anschliessenden Diskussionen stehen:

  • Wie passen die ausgewählten Quellen zur Forschungsfrage und zum Gegenstand, der beschrieben und verstanden werden möchte? Wie lässt sich die Auswahl der Quellen begründen?
  • Welche Quellengattung erfordert das theoretische Setting? Mit welchen theoretischen Annahmen wird das Material geordnet, strukturiert und ausgewertet? Welche Begrifflichkeiten werden eingeführt?
  • Wie wird die Darstellung der Ergebnisse strukturiert? Welche narrativen Formen sind durch die theoretischen Überlegungen bereits vorgegeben? Inwiefern forcieren die gewählten Theorien und die ausgewerteten Quellen eine bestimmte Erzählung?
  • Welche Phänomene oder Überlegungen sollen mit den Ergebnissen untermauert oder widerlegt werden? In welche Forschungsgebiete sollen die Ergebnisse eingeordnet werden?
  • Inwiefern lässt sich das Forschungsvorhaben zwischen den Polen einer „Geschichte von unten“ und einer „Geschichte von oben“ verorten? Welche historiographischen Konsequenzen, Potentiale und Grenzen resultieren aus der eingenommenen Perspektive?

Der Call for Papers richtet sich ausschliesslich an Doktorierende, die an einem für die bildungshistorische Forschung relevanten Thema arbeiten. Es ist hingegen nicht von Belang, in welcher Disziplin die Promotion verfasst wird. Da Wert auf den Werkstattcharakter der Tagung gelegt wird, ist keine Publikation der Vorträge vorgesehen. Die Bewerbung beinhaltet den Vortragstitel, ein Exposé von maximal einer A4-Seite, das sich explizit an den oben aufgeführten Fragestellungen orientiert, und ein kurzes Curriculum Vitae. Die Sprechzeit für die Vorträge beträgt maximal 20 Minuten. Die Vortragenden erhalten einen Zuschuss zu den durch die Werkstatt entstehenden Kosten. Um eine qualitativ hochstehende Diskussion zu ermöglichen, ist die Zahl der Referierenden begrenzt. Bei einer grossen Zahl von Bewerbungen wird, neben der Qualität der Exposés, die Vielfalt der Beiträge (methodisch, thematisch) berücksichtigt. Es besteht ausserdem die Möglichkeit, als Diskutantin oder Diskutant an der Werkstatt teilzunehmen. Bedingung für eine Teilnahme ist aber auch in diesem Fall ein laufendes Promotionsprojekt zu einem bildungshistorischen Thema. Aus diesem Grund werden auch Diskutantinnen und Diskutanten gebeten, den Titel ihrer Arbeit und ein kurzes Curriculum Vitae an zu schicken.

Tagungsorganisation:

Carmen Flury, MA, Nehemia Quiring-Davaz, MA Daniel Deplazes, MA

Kontakt:

Stelle: Dozentur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Die Universität Bern hat eine Assistenzdozentur mit Tenure Track zur Geschichet des 19. und 20. Jahrhunderts ausgeschrieben.

„Die Assistenzdozentur ist der Abteilung Schweizer Geschichte zugeordnet. Nach erfolgreicher Evaluation besteht die Möglichkeit der Entfristung und der Umwandlung der Stelle in eine hauptamtliche Dozentur.“

Bewerbungsfrist: 30. September 2020

Anstellungsbeginn: 1. Februar 2021

https://ohws.prospective.ch/public/v1/jobs/eade2b2c-20b5-4eb7-be82-cef6fd9091c4

Formarsi e formare con la storia dell’educazione (Quaderno didattico del laboratorio RDCD)

Il laboratorio Ricerca storico-educativa, documentazione, conservazione e digitalizzazione mette a disposizione questo strumento che si rivolge a formatori di docenti e docenti (in formazione e in servizio) per un approccio alla riflessione sulla professione con i mezzi della storia dell’educazione. Il Quaderno è gratuitamente scaricabile al link: www.supsi.ch/go/quaderno-storiadelleducazione

CfP: »… ja, zu welchem Ziel eigentlich?«–Herwig Blankertz’ ›Geschichte der Pädagogik‹wiedergelesen

Tim Zumhof und Andreas Oberdorf organisieren diesem Workshop an der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Berlin (BBF).

Der Workshop findet statt am 25. und 26. März 2021 in Berlin.

Eingaben sind erwünscht bis am 30. September 2020:

Max. 600 Wörter, inkl. einer kurzen biografischen Notin an:

Hier geht es zum vollständigen Call:

https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/ew/forschung/adab/cfp_blankertz_final.pdf

CfP: How computers entered the classroom, 1960-2000

Im Rahmen des durch den SNF geförderten Projektes „Education and the European Digital Agenda“ entsteht ein englisch-sprachiger Sammelband. Forschende werden eingeladen, Texte zu historischen Fallstudien einzureichen, die sich mit der Einführung von Computern in mindestens einem europäischen Land befassen. Die Untersuchung transnationaler Netzwerke wird ausdrücklich begrüsst.

Autor*innen von akzeptierten Beiträgen werden zu einem (digitalen) Autor*innenworkshop eingeladen, an dem die Texte diskutiert und danach nochmals überarbeitet werden können.

Termine:

18. September 2020: Einreichung des Abstracts (ca. 500 Wörter)

Frühling 2021: Einreichung der ersten Verion (ca. 20’000 Zeichen) & Autor*innenworkshop

Ende 2021: Fertigstellung des Buches

Kontakt: &

Link zum Call for Papers: https://www.digitalagenda.ch/wp-content/uploads/2020/06/CfP_How-computers-entered-the-classroom_final.pdf

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.digitalagenda.ch/

Digitale Ressourcen für Bildungshistoriker*innen – ein Überblick

In technischer und redaktioneller Betreuung durch die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin wurde anfangs diesen Jahres eine neue Plattform für institutionenübergreifende digitale Ressourcen der Bildungsgeschichte im deutsch-sprachigen Raum lanciert.

Die Seite befindet sich im Aufbau. Kommentare, Anregungen und Rückmeldungen sind willkommen.

Hier geht’s zur Homepage: bildungsgeschichte.de

Monika Mattes publizierte anlässlich der gegenwärtig geschlossenen Museen und Archive einen Übersicht zu digitalen, bildungshistorischen Ressourcen im deutsch-sprachigen Raum.

Hier geht’s zum Artikel!

Bildungshistorische Rezensionen auf HSozKult

Die beiden HSozKult Redaktoren aus der Erziehungswissenschaft, Philipp Eigenmann und Elija Horn, haben für die Monate Februar und März folgende fünf bildungshistorischen Rezensionen betreut:

A. Weinstock: Theater und Erziehung im 18. Jahrhundert (Tim Zumhof)

Sammelrezension: Fürsorgerische Zwangsmaßnahmen und Fremdplatzierungen in der Schweiz (Michèle Hofmann)

P. Felder: Die Basler Volksschule (Patrick Bühler)

B. Baums-Stammberger u.a. (Hrsg.): Gewalt in den Heimen (Andreas Langfeld)

P. Hutcheson: A People’s History of American Higher Education (Nehemia Quiring)

13. Forum junger Bildungshistoriker*innen / Emerging Researchers‘ Conference for the History of Education in Münster

Das traditionsreiche Forum junger Bildungshistoriker*innen findet in diesem Jahr am 23/24 September an der Universität Münster statt.

Als Diskutant*innen nehmen dieses Jahr Michèle Hofmann (Universität Zürich), Rebekka Horlacher (PH Zürich), Pieter Verstraete (KU Leuven) und Tim Zumhof (WWU Münster) teil.

Das Programm wird im Vorfeld publiziert werden und Gäste können sich bis am 31. Juli zur Teilnahme anmelden.

Weitere Informationen: https://www.uni-muenster.de/EW/ife/arbeitsbereiche/hist_bildf/hbfnachw.html

„Educating Entrepreneurs for Postcapitalism“

In den gegenwärtigen Kapitalismus- und Arbeitsmarktdiagnosen stellen Wissen, Bildung und Erziehung zentrale Faktoren dar, sowohl für die Einschätzung persönlicher berufsbiographischer Voraussetzungen als auch für gesamtgesellschaftliche Entwicklungen. Gleichzeitig findet ein Nachdenken über Bildung und Erziehung vermehrt vor dem Hintergrund der sich wandelnden Arbeitswelten und verändernden Wertschöpfungsketten statt.

Die Veranstaltung thematisiert, wie diese Herausforderungen historisch, politisch und pädagogisch zu verorten sind. Sie will ein systematisches Nachdenken über das Verhältnis von Kapitalismus, Arbeit und Bildung anregen und fragt nach den Herausforderungen für pädagogisches Handeln in den möglichen Arbeitswelten von morgen. Mit einer historischen Perspektive wird, geleitet durch Prof. Dr. Ute Frevert (MPI Berlin), nach dem Gehalt gegenwärtiger Kapitalismusanalysen gefragt und das Verhältnis von Kapitalismus, Märkten und Moral reflektiert. Über die bildungspolitische Lage in Europa, speziell mit Blick auf ökonomische Bildung und Entrepreneurship Education, wird in einem zweiten Teil durch Prof. Dr. Tim Engartner (Goethe Universität Frankfurt a.M.) diskutiert. In einem dritten Teil fragen wir uns mit Prof. Dr. Pascal Dey (Ecole de Management Grenoble), wie den primär wachstumsorientierten Konzepten von Entrepreneurship Education nuanciertere Vorstellungen zur Seite gestellt werden können, die mögliche postkapitalistische Arbeits- und Bildungswelten sowie allfällige «Auswege aus dem Kapitalismus» (Gorz 2009) denkbar machen.

Programm:

Das Programm gliedert sich in drei Teile. Eröffnet werden die thematischen Teile jeweils mit einem öffentlichen Vortrag der Gastdozierenden und einer anschliessenden öffentlichen Diskussion (insg. 60’). Daran schliesst jeweils ein Workshop mit den Doktorierenden und weiteren Teilnehmenden an.

Gäste sind herzlich willkommen und werden um Anmeldung gebeten.

Ort: Institut für Erziehungswissenschaft / Kantonsschulstrasse 3 / 8001 Zürich

Mo 11. Jan:

13.30: Begrüssung und Einführung (Thomas Ruoss & Philipp Gonon)

14.00 – 17.00:

Historische & konzeptionelle Perspektiven auf Kapitalismus & Entrepreneurship

Prof. Dr. Ute Frevert (MPI Bildungsforschung Berlin)

Ab 18.30: Gemeinsames Abendessen

Di 12. Jan:

09.00 – 12.00:

Entrepreneurship Education und ökonomische Bildung in Europa

Prof. Dr. Tim Engartner (Goethe Universität Frankfurt a.M.)

12.00 – 13.30: Mittagessen

13.30 – 16.30:

Entrepreneurship Education jenseits von Wachstum, Profit und Kapital?

Prof. Dr. Pascal Dey (Ecole de Management Grenoble)

16.30 – 17.00: Schlussdiskussion und Verabschiedung

Kontakt:

Thomas Ruoss

Institut für Erziehungswissenschaft

Kantonsschulsstrasse 3

8001 Zürich

+41 44 634 66 12

Monografie zu „Schule und Zivilreligion“ erschienen

Rahel Katzensteins Dissertation „Schule und Zivilreligion. Die Diskussion über den schulischen Religionsunterricht im Kanton Zürich 1872 und 2004“ ist im Chronos Verlag erschienen.

„Die öffentliche Schule kann die Gemüter erhitzen, die Erwartungen an sie sind vielfältig und hoch gespannt: neben grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben, Rechnen sollen unter anderem Gesundheitsvorsorge, Gewaltprävention, der Umgang mit neuen Informationstechnologien, mit Sexualität und Geld gelehrt werden. Seit die öffentliche Schule nicht mehr unter kirchlicher, sondern unter staatlicher Aufsicht steht, werden auch zivilreligiös aufgeladene Erwartungen an sie herangetragen.
Doch strebt, wer von einer pluralistischen Gesellschaft spricht, wirklich einen weltanschaulich-religiös-kulturellen Pluralismus an oder wird nur einer oberflächlichen Vielfalt das Wort geredet, weil dann die eigene Prägung nicht grundlegend infrage gestellt werden muss? Die Analyse zweier Diskussionen um den schulischen Religionsunterricht im Kanton Zürich 1872 und 2004 geht dieser Frage nach, schildert die Vor- und Nachgeschichte der Ereignisse und ordnet die Auseinandersetzungen im Spannungsfeld von Religionsfreiheit und dem Streben nach gesellschaftlichem Zusammenhalt in den jeweiligen gesellschaftlichen und politischen Kontext ein.“

Special Issue: „Pour une histoire renouvelée des élèves (XVIe-XXIe siècles)“ dans Histoire de l’Éducation

Ce numéro propose cinq approches historiographiques qui permettent de mettre en perspective l’évolution de la recherche sur l’histoire des élèves en France (Véronique Castagnet-Lars et Jean-François Condette), en Italie (Alberto Barausse, Carla Ghizzoni et Juri Meda), dans trois pays de langue germanique (Thomas Ruoss et Philipp Eigenmann) et aux États-Unis (Sébastien-Akira Alix).

https://journals.openedition.org/histoire-education/4106

Wissensportal zur Geschichte von Bildung und Erziehung

Mit wissenschaftlicher Begleitung der AG Historische Bildungsforschung konnte das „Wissensportal Bildungsgeschichte Schweiz“ entwickelt werden.

„Bildungsgeschichte Schweiz“ ermöglicht Forschenden, Studierenden, Lehrenden und einer interessierten Öffentlichkeit eine disziplinär strukturierte sowie mehrsprachige Recherche zu Quellen und Daten der historischen Bildungsforschung für die Schweiz. Die unterschiedlichen digitalen Infrastrukturen sind über eine Suchmaske auffindbar.

Für Anregungen, Rückmeldungen und Rückfragen melden Sie sich unter: 

Mitgliederversammlung der AG Historische Bildungsforschung

Am 28. Juni 2018 findet zwischen 10.30 – 12.00 die Mitgliederversammlung der Arbeitsgruppe Historische Bildungsforschung statt.

Die MV wird, wie gewohnt, anlässlich einer SGBF-Tagung durchgeführt, dieses Jahr an der Universität Zürich im Raum KO2-F-156.

Alle relevanten Unterlagen finden sich hier:

https://www.hist-edu.ch/ag/assemble/

 

Das Programm der diesjährigen SBGF-Tagung findet sich hier:

http://www.sgbf2018.uzh.ch/de/program.html

Zahlen, Zählen und Erzählen in der Bildungspolitik

In der Reihe „Historische Bildungsforschung“ ist der 4. Band erschienen.
Thomas Ruoss. Zahlen, Zählen und Erzählen in der Bildungspolitik. Lokale Statistik, politische Praxis und die Entwicklung städtischer Schulen zwischen 1890 und 1930. Chronos: Zürich. 2018.

„Politik braucht Fakten. Für das zuverlässige Navigieren in der Bildungspolitik ist der geübte Blick auf Daten, Tabellen und Zahlen nach wie vor von hohem Wert. Die Studie widmet sich der Genese und dem Ausbau von Datenerhebungspraktiken in städtischen Schulen der Schweiz seit dem späten 19. Jahrhundert.
Statistik wird als Mittel der politischen Kommunikation untersucht, das nicht nur durch die erhobenen Resultate, sondern durch die Praktiken der Erhebung, der Dissemination und Verwendung von Daten als machtvolle Einflussnahme in politischen Aushandlungsprozessen zu verstehen ist. Die Praktiken der Datenerhebung veränderten die Vorstellungen von der Schule, und sie blieben dabei nicht unberührt vom pädagogischen Kontext, in dem sie initiiert, durchgeführt und verwendet wurden.“

Hier geht es zur Übersicht des Verlags: https://www.chronos-verlag.ch/node/21032

Schule und Reform: Veränderungsabsichten, Wandel und Folgeprobleme

Flavian Imlig, Lukas Lehmann und Karin Manz haben anlässig der Feier von Lucien Criblez‘ 60. Geburtstag einen Band herausgegeben, der sich von unterschiedlichen Perspektiven einer „Theorie der Schulreform“ annähert und dies – ganz im Sinne des Jubilaren – unter zentraler Berücksichtigung historischer Entwicklungen und Veränderungen.

Eine Übersicht zu den Inhalten des Buches findet sich hier:

Schule_Reform_Inhalt